Der Moment, in dem Theorie auf den eigenen Kühlschrank trifft
Viele Teilnehmende berichten, dass ihnen nach dem Lesen einer Anleitung eine Frage bleibt, die sich erst im Gespräch klärt. Genau dafür gibt es unsere Gruppensitzungen: ein fester Termin, an dem konkrete Alltagsfragen gemeinsam durchgegangen werden.
Kleine Gruppen statt Massenveranstaltung
Jede Gruppensitzung findet mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt, damit auch Detailfragen Platz haben. Die Sitzungen laufen online und dauern in der Regel etwa 60 bis 75 Minuten.
Zu Beginn stellt jede Person kurz vor, woran sie seit der letzten Sitzung gearbeitet hat, zum Beispiel eine neue Vorratsordnung oder ein Secondhand-Fund, der sich als weniger langlebig herausstellte als gedacht. Aus diesen Beiträgen entsteht die Agenda für die restliche Zeit.
Woran in den Sitzungen konkret gearbeitet wird
Über einen Kursdurchlauf verteilen sich die Sitzungen auf unterschiedliche Schwerpunkte. Die Reihenfolge kann je nach Gruppe leicht variieren.
Wochenplanung
Wie ein realistischer Speiseplan entsteht, der vorhandene Reste einbezieht statt zusätzlichen Einkauf zu erzeugen.
Secondhand-Strategie
Austausch über Fundstücke, Bezugsquellen und Kriterien, an denen sich Materialqualität schnell einschätzen lässt.
Reparatur oder Neukauf
Konkrete Fälle aus dem eigenen Haushalt werden durchgesprochen, um eine begründete Entscheidung zu treffen.
Rückblick und Anpassung
Am Ende eines Moduls wird gemeinsam betrachtet, welche Routinen sich gehalten haben und welche angepasst werden sollten.
Was Sie für die Teilnahme benötigen
Für die Sitzungen reicht ein Rechner oder Tablet mit stabiler Internetverbindung. Ein Zugangslink wird vorab per E-Mail verschickt, zusammen mit einer kurzen Vorbereitungsfrage.
Diese Vorbereitungsfrage dient dazu, dass sich Teilnehmende schon vor der Sitzung Gedanken zu ihrem eigenen Haushalt machen. So bleibt in der eigentlichen Sitzung mehr Zeit für den Austausch statt für Grundlagenerklärungen.
Fragen speziell zu den Gruppensitzungen
Die Gruppengröße wird bewusst überschaubar gehalten, damit im Gespräch genug Raum für individuelle Situationen bleibt.
Eine kurze schriftliche Zusammenfassung der besprochenen Punkte wird im Anschluss an die Gruppe verschickt.
Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Situationen aus dem eigenen Alltag, nicht auf allgemeinen Vorträgen.